Heimspiel
Hollenbach Sindelfingen

Heimspiel

Am kommenden Samstag empfängt der FSV den VfL Sindelfingen

Nach der ersten Saison-Niederlage gilt die Konzentration beim FSV Hollenbach ganz dem nächsten Verbandsliga-Heimspiel. Und das findet am Samstag um 15.30 Uhr gegen den VfL Sindelfingen statt. „Nach sieben Spielen die erste Niederlage zu kassieren, spricht eher dafür, dass man voll im Soll ist“, sagt Trainer Martin Kleinschrodt. Natürlich hätte er auch gerne in Pfullingen gewonnen. „Aber man muss das große Ganze sehen, da war Pfullingen nur ein Ziel davon. Jetzt müssen wir die Schlüsse daraus ziehen und die Fehler abstellen“, sagt Kleinschrodt. „Ich bin ein Befürworter davon, vermeidbare Fehler abzustellen. Aber ich möchte nicht, dass wir einen Angsthasenfußball spielen. Und dann ist eben ein gewisses Risiko dabei. Wir müssen einfach etwas cleverer sein.“

Die Sindelfinger stehen mit zwölf Punkten auf Rang zehn im Mittelfeld der Verbandsliga. „Die haben gegen die Großen verloren“, sagt Kleinschrodt. Ihre beiden Niederlagen kassierten die Gäste gegen den Tabellenführer TSV Berg und den Zweitplatzierten TSV Essingen. „Die spielen schon lange zusammen und haben eine gute mannschaftliche Geschlossenheit“, sagt Kleinschrodt. „Ich denke, dass die mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden und sich im Mittelfeld einreihen. Wir werden die nicht unterschätzen.“ Dazu gibt es ja auch keinen Grund – erst recht nicht nach der Niederlage gegen Pfullingen. „Wir müssen jetzt zu Hause zeigen, dass wir daheim unangenehm sind und jeden schlagen können“, sagt Kleinschrodt.

Allerdings werden die Personalprobleme immer größer. Christoph Rohmer (Achillessehnen-Probleme) und Dennis Schorb (Leisten-Operation) fallen weiter aus. Felix Limbach konnte wegen einer Gehirnerschütterung nicht trainieren und Philipp Volkert zog sich eine Zerrung zu. Jakob Scheppach ist mit der Schule unterwegs. Noah Krieger und Jannis Apfelbach sind zwar wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, ein Einsatz kommt aber wohl zu früh. Vorsichtig ist Kleinschrodt noch bei Dennis Hutter, der sich mit Leistenproblemen plagt. „Da müssen wir vorsichtig sein“, sagt der Coach. „Die letzten Wochen waren schon intensiv. Aber wir haben immer noch gute Spieler. Jeder hat nun die Möglichkeit sich zu zeigen.“ 

Und die Hollenbacher wollen gegen Sindelfingen am Spitzenreiter Berg weiter dran bleiben. „Es ist eine kleine Überraschung, dass die ganz vorne stehen“, sagt Kleinschrodt. Das zweite Überraschungsteam ist die TSG Tübingen auf Platz vier. Ansonsten gruppiert sich darum die erwartete Spitzengruppe mit Essingen, Hollenbach, Normannia Gmünd und dem SSV Ehingen-Süd.

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