Historie

Die Geschichte des FSV Hollenbach 1970 e.V. zusammengefasst auf einer Seite

Gründungsjahr - 1970
Der Fußball-Sport-Verein Hollenbach wurde am Montag, den 02. Februar 1970 in der damaligen Hollenbacher Schule gegründet.

Zuvor hatte die damals noch selbständige Gemeinde Hollenbach bereits im Jahre 1968 begonnen, südlich des Ortes einen Sportplatz anzulegen. 2 Jahre später, als dieser dann fertiggestellt war, trafen sich einige Hollenbacher zur Gründungsversammlung unter Federführung von Günter Steinke  in der Hollenbacher Schule. Neben dem Sportkreisvorsitzenden Dr. Bossmann und Bürgermeister Riegel, war auch Sportkreisjugendleiter Metzger anwesend. Letztgenannter war 1952 Lehrer in Hollenbach und berichtete, dass bereits zu dieser Zeit Anstrengungen unternommen wurden, einen Sportverein zu gründen. Diese scheiterten - wie zunächst auch die Jahre danach - daran, dass kein Sportplatz zur Verfügung stand.

Nunmehr gehörte dieses Defizit der Vergangenheit an. Noch am Gründungstag schrieben sich 52 Mitglieder ein, die ehrenvolle Mitgliedsnummer 1 wurde verdientermaßen Günter Steinke, dem ersten Abteilungsleiter und Trainer des FSV zugeteilt.

Die durchgeführten Vorstandswahlen ergaben folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzender: Werner Feinauer
2. Vorsitzender: Kurt Reiß
Kassier: Friedhelm Rumm
Schriftführer: Hans Kleinheinz

Es wurde beschlossen, beim Württembergischen Fußballverband die Spielerlaubnis für das Spieljahr 1970/1971 und die Zugehörigkeit zur neu gegründeten Staffel C-Klasse Mergentheim zu beantragen.

Nachdem man den Hollenbacher Sportplatz im Frühjahr nochmals mit einer Drainage versehen musste, stand dieser für die ersten Spiele des FSV nicht zur Verfügung. Der über die Drainagegräben ausgesäte Rasensamen konnte nur dadurch den trockenen Frühsommer überleben, dass er das Ziel häufiger Feuerwehrübungen wurde.

Unter der Leitung von Richard Joos entstand kurze Zeit später auch die Fußball-Jugendabteilung.

Das erste Spiel im Rot-Blauen FSV-Dress fand wegen der Unbespielbarkeit des Hollenbacher Platzes am 14. Juni 1970 in Bartenstein statt. In der gemischten A+B-Jugend schoss der später mit seinem Auto tragischerweise tödlich verunglückte Dieter Schäfer das erste Tor in der noch jungen Vereinsgeschichte. Dieses Spiel wurde mit 2:0 gewonnen.

Das erste Spiel der 1. Mannschaft wurde abermals auswärts, am 28. Juni 1970 in Hohebach gegen den dortigen TSV ausgetragen.
In der Startelf standen im Tor Karl Feinauer, in der Abwehrkette Karlheinz Sprügel, Jürgen Sprügel und Fritz Korn, im defensiven Mittelfeld agierten Otto Ziegler und Matteo Carigliano, im offensiven Mittelfeld spielten Günter Steinke und Rudolf Stellmacher, während in der Sturmreihe Hans Korn und Rudi Korn die Flügel bildeten und Kurt Bauer im Zentrum agierte.
 
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hintere Reihe (von links): Hans Korn, Günter Steinke, Karlheinz Sprügel, Kurt Bauer, Jürgen Sprügel, Fritz Korn, Otto Zieger
vordere Reihe (von links): Karl Feinauer, Rudolf Stellmacher, Matteo Carigliano, Rudi Korn, Dieter Korn


Die ersten Spiele auf eigenem Platz fanden am 05. Juli 1970 gegen die Reserve und die 1. Mannschaft des SV Löffelstelzen statt.

Nach dieser gelungenen Generalprobe wurde der Platz am 26. Juli 1970 im Rahmen eines Sportfestes offiziell seiner Bestimmung übergeben. Drei Tage wurde in Hollenbach ausgiebig gefeiert. Der Wolkenbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag dürfte auch heute noch vielen damals Anwesenden in Erinnerung sein.

Am 12. September 1970 um 06:00 morgens begannen die Arbeiten an unserer ersten Flutlichtanlage.


Anfangszeit - 1971 bis 1975

Im Februar 1971 entstand unter der Leitung von Edeltraud Bartz die Damen-Turnabteilung.

Dank eines Sieges gegen den SV Löffelstelzen über den FC Billingsbach am letzten Spieltag war der FSV am Ende seiner ersten Saison 1970/71 Vizemeister.

Am Wochenende 16. bis 18. Juli 1971 veranstaltete der FSV sein ersten Pokalturnier, mit einem "Vergnügungspark", der fast zu groß geworden wäre.
Pünktlich zum Pokalturnier war dann, nach fast einem Jahr Bauzeit, auch die Flutlichtanlage fertig.

Der erste Vereinsausflug der FSV-Geschichte fand Ende 1971 statt und führte die Hollenbacher nach Österreich an den Achensee.

Am 22.10.1972 erklomm der FSV durch einen 2:0 Sieg über den SC Klepsau erstmals die Tabellenspitze, welche er aber rasch wieder abgeben musste. Am Ende der Saison war die SpVgg Schäftersheim auf dem ersten Tabellenplatz, gefolgt vom FSV Hollenbach. Es wurde jedoch bekannt, dass Schäftersheim in einem Spiel gegen Harthausen einen Spieler ohne Spielberechtigung eingesetzt hatte. Aus diesem Grund wurde das Spiel für Schäftersheim nachträglich als verloren gewertet.  Wegen der dadurch resultierenden Punktgleichheit sollte ein Entscheidungsspiel um die Meisterschaft ausgetragen werden. Diese irrtümliche Auslegung der WFV-Satzung konnte durch den damaligen Schriftführer Gerhard Bartz in der Backstube des Staffelleiters Erwin Mühleck in Laudenbach korrigert werden. Somit konnte der FSV Hollenbach in der Saison 1972/73 Meister der C-Staffel IV (heute Kreisliga B) werden und den ersten Titel der Vereinsgeschichte feiern.

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Meisterschaftsfeier 1973: Aus der Hand des ersten Vorsitzenden Walter Abel erhält unser Abteilungsleiter, Trainer und Spieler Günter Steinke vom Verein als Anerkennung für seine Leistung ein Weinpresent.

An diese  erfolgreiche Saison schloss sich am 28. und 29. Juli 1973 ein Vereinsausflug an den Königssee an.

In der nun folgenden Saison, in der der FSV in der B-Staffel III (heute Kreisliga A) spielten, kam es wegen der Ölkrise zu einer verlängerten Winterpause.

Im Jahr 1974 begannen die Planungsarbeiten für den Sportheimbau. Der erste Spatenstich erfolgte am 25.01.1975. Nahezu alle Arbeiten wurden an Samstagen und auch abends nach Feierabend von den Hollenbacher Mitgliedern freiwillig geleistet. Es kam eine riesige Anzahl von Arbeitsstunden zusammen, ohne die dieses Vorhaben bei dem jungen Verein nicht realisierbar gewesen wäre. Diese Arbeiten dauerten das ganze Jahr 1975 an. Ende November teilte der Württembergische Fußballverband mit, dass dieser Bau bis spätestens 01.03.1976 fertiggestellt und abgerechnet sein muss, damit die zugesagten Zuschüsse nicht verfallen. Jener Brief setzte ungeahnte Energien bei allen Beteiligten frei.

Weitere Entwicklung und 10-jähriges Jubiläum - 1976 bis 1980

Dank den organisatorischen Talenten des damaligen ersten Vorsitzenden Walter Abel und sehr vielen freiwilligen Helfern wurde es tatsächlich noch wahr: Das erste Hollenbacher Sportheim war Ende Februar fertig und konnte am Ostermontag 1976 offiziell eingeweiht werden.

Insgesamt waren von 85 Helfer/innen 3.356 unentgeltliche Arbeitsstunden zu verzeichnen - heutzutage nahezu unvorstellbar! Die Organisation der Helfer oblag dem damaligen Schriftführer Gerhard Bartz, der auch die Stundennachweise führte.

In diese Zeit fiel auch die erste Kontaktaufnahme mit dem TSV Hollenbach (bei Augsburg). Durch einen fehlgeleiteten Spielerpass, den der FSV von dort erhielt, entstand für eine kurze Zeit ein sehr intensiver Kontakt mit dem bayrischen Hollenbach und dem dortigen Verein. Im Jahr 1979 besuchte der FSV den TSV im Rahmen eines Vereinsausfluges anlässlich deren 50-jährigen Jubiläums.

Anfangs verrichteten im rollierenden System sehr viele verschiedene Mitglieder ihren Dienst hinter der Theke des Sportheimes. Dies erwies sich als ungünstig, da die Verantwortungen für Einkauf, aufräumen, verkaufen und abrechnen nicht klar zu definieren waren. Deshalb war der Verein froh, dass mit Lydia Abel, Gertrud Stumpf und Richard Joos drei Mitglieder gefunden werden konnten, die diese Aufgabe mit großem Engagement übernahmen.
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1979 wurde die bisherige Flutlichtanlage mit einer moderneren Anlage ersetzt. Wiederrum wurden alle Arbeiten unentgeltlich von den damaligen Mitgliedern erledigt - einer steuerte gar einen Autokran bei.

Im Herbst 1979 entstand auf Initiative des FSV die Theatergruppe Hollenbach. Die beiden ersten Stücke "Die Wahrheit ist kein Kinderspiel" und "Der Dorfteufel"  nach dem Stück "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist wurden nach Weihnachten mehrfach aufgeführt und waren sofort ein voller Erfolg.

Ein Jahr später, 1980, begannen im Auftrag der Gemeinde Mulfingen westlich im Anschluss an den alten Hollenbacher Sportplatz die Arbeiten für einen neuen Platz. Hierfür musste ein Teil des alten Platzes einbezogen werden. Dieser wurde nach Osten bis kurz vor das Sportheim verlängert. auf diese Weise standen ab zwei bespielbare Rasenplätze zur Verfügung.

In Anwesenheit des Sportkreisvorsitzenden Karl Weber wurde anlässlich der Hauptversammlung das 10-jährige Jubiläum gefeiert. Der Verein zählte inzwischen bereits 215 Mitglieder. In der Zeit vom 11. bis 13.07.1980 wurde das Jubiläum im großen Stil mit Festzelt und Gemeindeverwaltungsverbandspokalturnier gefeiert. Von der bayrischen Stimmungskapelle "Aindling",  welche die bayrischen Hollenbacher mitbrachten, schwärmen heute noch viele, die damals mitfeierten.

Meisterschaften und Anbauten - 1981 bis 1985
Am Wochenende 12. bis 14. Juni 1981 wurde der neue Sportplatz im Rahmen eines Festes eingeweiht.

Im Sommer 1982 fand das erste Hollenbacher Turnplatzfest statt. Zum einen wollte der FSV der gesamten Familie etwas bieten, zum anderen sollte das Konzept so einfach wie möglich bleiben, damit diese Veranstaltung ohne große Komplikationen kurzfristig witterungsbedingt verlegt werden konnte. Fester Bestandteil des Festes wurde die Spielstraße am Sonntagnachmittag, die Jung und Alt viel Freude bereitete.
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Treue Helfer bei vielen Veranstaltungen: Gerhard Waterstraat und Richard Joos

Am Ende der Saison 1982/1983 wurde der FSV Meister der Kreisliga A und konnte dadurch in die Bezirksliga Hohenlohe aufsteigen.

Im Sommer 1983 wurde an der südwestlichen Ecke des Sportheimes angebaut. In diesem Anbau konnten die Küche und die Theke untergebracht werden, wodurch sich der Gastraum vergrößerte.


Abstiege, Aufstiege und erste Kärwe - 1985 bis 1990
Nach zwei Jahren konnte der FSV den Klassenerhalt im Fußball-Oberhaus Hohenlohes nicht mehr schaffen. Ab dem Spieljahr 1985/86 spielten die Hollenbacher somit in der Kreisliga A.

Am 13.11.1988 fand die erste FSV-Kärwe in der Hollenbacher Schule statt. Angesichts der Tatsache, dass in Hollenbacher außer des FSV-Sportheims keine Gastronomie mehr vorhanden war, konnte eine beträchtliche Resonanz verzeichnet werden. Die Besucher standen Schlange und konnten das Freiwerden der Tische oft nicht erwarten.

Bereits im Spieljahr 1989/90 gelang dem FSV wiederum die Rückkehr in die Bezirksliga Hohenlohe. Diese Mal war der Aufenthalt aber nicht von längerer Dauer: Bereits nach einer Saison ging es wieder in die Kreisliga A III.


Förderverein und sportliche Erfolge - 1991 bis 1995
Im August 1992 wurde an der Ostseite des neuen Sportplatzes ein Ballfangzaun aufgestellt. Im selben Jahr wurde am neuen Platz auch die Bandenwerbung angebracht.

Die Seniorenspielgemeinschaft FSV Hollenbach / TSV Hohebach beendete die Saison 1992/93 mit einer Meisterschaft in der Kreisstaffel IV und wurde zusätzlich noch Hohenloher Pokalsieger.

Am 30. September 1993 wurde der Förderverein des FSV Hollenbach e.V. gegründet. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den FSV Hollenbach ideell und finanziell zu fördern. Zwischenzeitlich hatte der Förderverein über 30 Mitglieder.

Das Spieljahr 1993/94 war für die Fußballmannschaften des FSV sehr erfolgreich. Neben der 1. Mannschaft wurde auch die Reserve Meister in der Kreisliga A. Zum dritten Mal schaffte der FSV den Sprung in die Bezirksliga. Gleichzeitig schaffte die erste Mannschaft es, den Hohenloher Bezirkspokal zu gewinnen.

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In der Saison 1994/95 trat der FSV als Teil einer Spielgemeinschaft mit dem TSV Dörzbach an der Damen-Fußballrunde der Kreisklasse Staffel 1 teil.

Im Jubiläumsjahr 1995 gab es zwei Abteilungen - eine Fußballabteilung und eine Turnabteilung. Ein zuvor gestarteter Versuch eine Schachabteilung zu gründen, scheiterte an zu geringem Interesse. Zu dieser Zeit war der FSV Heimat für folgende Mannschaften:

Fußball

1. Mannschaft
Reserve
Senioren (SG mit TSV Hohebach)
Damen (SG mit TSV Dörzbach)
B-Jugend (SG mit SV Rengershausen)
C-Jugend (SG mit SV Rengershausen)
D-Jugend (7er Mannschaft)
E-Jugend (7er Mannschaft)

Turnen
Damen-Turnabteilung
Breitensport-Riege der Herren

Auf diese beiden Abteilungen verteilten 273 Mitglieder.

Aufstiege und leistungsorientierter Jugendfußball - 1995 bis heute
Der Aufstieg des FSV begann dann in der Saison 1998/1999 mit dem Trainerduo Ralf Stehle und Jürgen Wöppel. Zuvor war der FSV 1996 in die Kreisliga A abgestiegen und wurde dort unter Trainer Walter Mühleck zunächst 4. (1997) und 3. (1998). Stehle/Wöppel übernahmen in der Folgesaison dann die Verantwortung für die Hollenbacher Aktiven - und das mit Erfolg. 1998/99 wurde der FSV Hollenbach mit 19 Punkten Vorsprung und 105 Toren in 28 Spielen souveräner Aufsteiger in die Bezirksliga Hohenlohe. Nur 14 Gegentore waren dabei zu verzeichnen, und alle 14 Heimspiele wurden gewonnen, beim späteren Tabellenfünften TSV Morsbach gewann man gar mit 10:1.

1999/2000 marschierte der Aufsteiger direkt in die Landesliga durch. 24 Punkte betrug diesmal der Vorsprung vor dem Tabellenzweiten TSV Gerabronn, die Hunderttoremarke verfehlte man nur knapp, und bei den Heimspielen gab es einmal ein Unentschieden, ein 1:1 gegen Tura Untermünkheim.

Von nun an ging es langsamer, aber dennoch stetig nach Oben. 2007 wurde der FSV, weiterhin unter der Leitung von Trainer Ralf Stehle, Meister der Landesliga und feierte den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg. Auch hier fassten die Rot-Blauen schnell Fuß, konnten bereit nach kurzer Zeit oben mitspielen und schließlich 2010, pünktlich zum 40-jährigen Vereinsjubiläum, die Meisterschaft und den Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg feiern.
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Die Ehrenmitglieder beim 40-jährigen Jubiläum

In der Oberliga hielt man sich sieben Spielzeiten. 2017 musste man in die Verbandsliga absteigen, da der Vizemeister FSV 08 Bissingen in den Relegationsspielen am Aufstieg scheiterte. Nach der Saison 2018/19 stand man kurz vor einer Rückkehr in die Oberliga, scheiterte jedoch in der Relegation am Freiburger FC.

Im September 2018 kam es im Grillraum des Neubaus zur Explosion einer Gasflasche, bei der wie durch ein Wunder keine der 3 sich im Raum aufhaltenden Personen zu ernsthaftem Schaden kam. Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der umliegenden Feuerwehren konnte schlimmerer Schaden verhindert werden, der Grillraum brannte aber komplett aus. Im Frühjahr 2019 war der Wiederaufbau abgeschlossen und der Grillraum konnte wieder in Betrieb genommen werden.
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Leistungsorientierten Jugendfußball gibt es in Hollenbach seit 1999 zu sehen. Damals gründete der Sportartikelhersteller und Hauptsponsor JAKO seine Fußballschule, in der pro Woche rund 100 jugendliche Talente aus den umliegenden Vereinen auf dem Hollenbacher Sportgelände miteinander trainieren konnten. Als dann zunehmend der Wunsch der Jugendlichen laut wurde, als eigenständige Mannschaft dauerhaft miteinander trainieren zu können, wurden 2005 aus der Fußballschule die D-, C-, B- und A-Mannschaften des FSV Hollenbach. Anstatt auf den schnellen Erfolg zu drängen, setzten die Hollenbacher auf Nachhaltigkeit und Konstanz - mit Erfolg. Auch heute noch spielen die Teams des FSV überregional auf absolutem Topniveau und messen sich mit den besten Nachwuchsteams aus Baden-Württemberg. Neben zahlreichen Meisterschaften auf Bezirksniveau durften die Hollenbacher auch eine deutsche Vizemeisterschaft im Futsal feiern (2013 mit der U15) und zwei Meisterschaften in der Verbandsstaffel Nord und den Aufstiegen in die Oberliga (2013 und 2019 mit der U19).

C-Junioren-Futsal
2013 wurde die Hollenbacher U15 Deutscher Vizemeister im Futsal


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Zwei Mal konnten die Hollenbacher A-Junioren bereit den Aufstieg ins Baden-Württembergische Oberhaus feiern (oben: 2013, unten: 2019)

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